„Quo vadis Kultur Rhein-Main“ –
Studenten entwickeln Kultur für die Zukunft"
FRANKFURT AM MAIN, 7. Juni 2006. „Das Projekt wird hervorragend
von den Hochschulen angenommen und die Studenten sprühen vor
Ideen“, freut sich Prof. Dr. Manfred Pohl, Gründer und
Vorsitzender des Vorstands des Frankfurter Kultur Komitee e.V.,
„hier entsteht eine echte Avantgarde-Bewegung.“
Heute treffen sich die Studenten der einzelnen Gruppen, die sich
bereits formiert haben, zum ersten Mal im atelierfrankfurt, um
sich kennenzulernen und auszutauschen. Bei diesem ersten „Get-together“
stellen sich zunächst die Studenten vor und präsentieren dann
ihre Idee und ihr Verständnis des Projektes.
17 neue
„Frankfurt Wegweiser“ führen durch die kulturelle Vielfalt der
Stadt.
Die Initiative des Frankfurter Kultur Komitee e.V. mit der
Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main und der Stadt
Frankfurt am Main wurde nach 3 Jahren erfolgreich zu Ende
gebracht.
Mit der Einweihung am 8. Mai 2006 werden Fragen wie diese „Wo
geht es hier zum Goethehaus?“ den Besuchern der Stadt Frankfurt
am Main kein Kopfzerbrechen mehr machen. Die „Frankfurt
Wegweiser" - ein in dieser Form neuartiges zweisprachiges
(deutsch/engl.) Orientierungsleitsystem – sorgen in Zukunft
dafür, dass Bürger und Touristen besser auf die
Sehenswürdigkeiten der Stadt aufmerksam gemacht werden und
leichter zu ihnen finden. „Drei Jahre sind vergangen, seit das
Frankfurter Kultur Komitee e.V. im April 2003 die ersten
Gespräche mit der Stadt führte“, erklärt Prof. Dr. Manfred
Pohl, Vorsitzender des Vorstands des Frankfurter Kultur Komitee
e.V., „nun haben wir gemeinsam mit der Stadt Frankfurt und
der Industrie- und Handelskammer Frankfurt endlich das Ziel
erreicht und das Projekt erfolgreich zum Abschluss gebracht.“
„Quo vadis Kultur
Rhein-Main“:
Wettbewerb um bestes Kulturkonzept RheinMain
"Die
zahlreichen Berichte und Gutachten über die kulturpolitischen Aufgaben
der kommenden Jahre für die Rhein-Main-Region, welche bisher in Auftrag
gegeben wurden, haben uns nur teilweise befriedigt“, erklärt Prof. Dr.
Manfred Pohl, Gründer und Vorsitzender des Vorstands des Frankfurter
Kultur Komitee e.V.. „Aus diesem Grund wollen wir, der Vorstand, die
Gremien und die Mitglieder des Frankfurter Kultur Komitee e.V. nun einen
entscheidenden Beitrag zu dieser Förderungs-aufgabe leisten.“ Fünf Hochschulen bewerben sich bis dato um den vom Frankfurter Kultur
Komitee e.V. ausgeschriebenen regionalen Kulturpreis: Akademie für
Marketing-Kommunikation, HfB - Business School of Finance & Management,
Hochschule für Gestaltung Offenbach, Hochschule für Musik und
Darstellende Kunst, Städelschule.
Die 15 Meter hohe,
beleuchtete Stahlkonstruktion, ein Objekt des Künstlers Ottmar Hörl,
ist ursprünglich ein Projekt des aufgelösten Vereins EURO-Point
Frankfurt e.V., das das Frankfurter Kultur Komitee e.V. als "Erbe"
übernommen hat. Der Verein lässt regelmäßige Wartungen zur
Instandhaltung der Beleuchtungsanlage durchführen und trägt die
Kosten für ihren Betrieb.
Die EuroSkulptur
in unmittelbarer Nähe zum Gebäude der Europäischen Zentralbank gilt
als das "geheime" Wahrzeichen der Stadt. Die EZB hat
bereits zugesagt, nach ihrem Umzug in den Frankfurter Osten die
EuroSkulptur dort an einem angemessenen Standort aufzustellen.