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Rückblick:
Förderung junger Kulturkonzepte
 

„Kulturbiennale“ für Rhein-Main - 20.000 Euro für die Studenten der Goethe-Universität   
25.09.2007 (Frankfurt)

Am 25. September 2007 wurde im Atelierfrankfurt der vom Frankfurter Kultur Komitee e.V. gestiftete Preis über 20.000 Euro für das beste Kulturkonzept für die Region FrankfurtRheinMain an die Studenten der Goethe-Universität Frankfurt verliehen. Darüber hinaus vergab Staatssekretär Prof. Dr. Ralph Alexander Lorz den Sonderpreis des Hessischen Ministers für Wissenschaft und Kunst über 3.500 Euro für die beste Präsentation der Ergebnisse an die Städelschule. Im Anschluss eröffnet Prof. Dr. Manfred Pohl, Vorstandsvorsitzender Frankfurter Kultur Komitee, die Ausstellung mit den visuell umgesetzten Ergebnissen des Wettbewerbs.
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Führung durch die Kunstsammlung der Deutschen Bank
06.02.2007 (Frankfurt)

Rund 30 Teilnehmer nahmen am 6. Februar 2007 um 18.00 Uhr an der Führung durch die Kunstsammlung der Deutschen Bank in den Türmen an der Taunusanlage teil.b> Als eines der ersten Unternehmen verband die Deutsche Bank Ende der siebziger Jahre zeitgenössische Kunst und Arbeitswelt. Dem Kunstkonzept „Art at work“ folgend, entstand die weltweit größte Unternehmenssammlung mit über 50.000 Kunstwerken. Die Ausstelung in den ehemals als Hotelkomplex geplanten Türme bietet ein Panorama deutscher Kunst der 60er, 70er und 80er Jahre.

 Auf den Schalttafeln der Lifte finden sich neben den Knöpfen mit den Etagenziffern nicht wie üblich die verschiedenen Abteilungen, sondern die Namen der nach den Geburtsjahren angeordneten Künstler, denen das jeweilige Stockwerk gewidmet ist. Im obersten Stockwerk wird mit Joseph Beuys als ältesten Künstler begonnen.

Last Supper
24.03.2005, Weißfrauenkirche


Unter dem Titel "Abendmahl am Gründonnerstag - Last Supper" trafen sich zwölf Personen unterschiedlichster Herkunft und Profession in der Weißfrauenkirche in Frankfurt und widmeten sich dem Thema Erneuerung (Transformation, Tod und Wiedergeburt, Auferstehung, Frühling). Jeder Gast wurde gebeten, das Thema "Erneuerung" in einer 10minütigen Präsentation aus seiner Sicht zu beleuchten. Die Veranstaltung gilt als Prototyp einer Veranstaltungsreihe und wurde vom Frankfurter Kultur Komitee e.V. unterstützt.
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atelierfrankfurt e.V.

Das Frankfurter Kultur Komitee e.V. unterstützte aktiv und finanziell die Gründung des atelierfrankfurt e.V. So war es möglich, dass Jörg Siedel, Ideengeber und Gründer des atelierfrankfurt e.V., zu einem sehr günstigen Mietpreis einen Teil des alten Polizeipräsidiums anmieten konnte. Der gemeinnützige Verein hat sich zum Ziel gesetzt, mit diesem interdisziplinären Kulturprojekt eine veritable Lücke im kulturellen Angebot der Stadt Frankfurt zu schließen. Das atelierfrankfurt e.V. sieht sich als Zentrum für künstlerische Prozesse und vereint Ateliers, Ausstellungsräume, Vortragssaal und Veranstaltungsräume unter einem Dach.

Für seine Mitglieder veranstaltete das Frankfurter Kultur Komitee e.V. am 1. Februar 2005 ein Abendessen in den Räumen des atelierfrankfurt e.V.. Neben kulinarischen Besonderheiten der „Freitagsküche“ wurden verschiedene künstlerische Highlights präsentiert, u.a. eine Ausstellung der Gastkünstler Clayton Deutsch (New York) und Wilma Ehni (Lima, Peru), sowie eine musikalische Darbietung junger Interpreten der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main.  
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